Archive for Zucht

Glückliche Land-Welpen

Die Welplinge sind aufs Land gezogen. Den Garten zu erkunden finden sie total toll! 🙂

Lillan ist weiterhin eine ganz entzückende und lustige Welpentante. Nora ist gnädig und lässt die Riesenbabies ab und zu noch immer trinken!

Beim Augenarzt hatten die Kleinen auch schon ihren vorschriftsmässigen Besuch und es ist alles in Ordnung mit den kleinen Welpenäuglein!

Nachdem sie jetzt auch alle schon ausgesucht sind, kann ich sie jetzt noch in Frieden zwei Wochen lang geniessen. Es ist schon eine schöne Zeit mit den kleinen Welplingen. Auch wenn die Tagwache sehr früh ist, denn bei Morgengrauen werden sie aktiv und wollen Dinge erleben! Sofort!!! 😉 Aber ab Juli können ja die Welpenbesitzer dann mit ihren kleinen Lieblingen um 5h aufstehen. Bis dahin halte ich das leicht aus! 🙂

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Hundbaby-News

Sie sind so süss, die kleinen Welplinge! Drei ganze Wochen sind sie jetzt schon alt und sie haben schon angefangen, miteinander zu spielen. Ca. 1600g haben sie schon, wobei das Mäderl mit dem meissten Weiß auch die Größte und Schwerste ist. Die längsten Beinchen hat sie auch. Der Bub ist ein kompaktes, lustiges, kontaktfreudiges Kugerl und das tricolor Mädi ist eine Zarte und Sanfte.

Bald gehts rund hier, denn die Wände der Wurfbox werden die Kleinen nicht mehr lang halten können! 🙂

Zähnchen sind in der Zwischenzeit auch schon durchgebrochen, aber nachdem jeder Welpling bei Nora ganze drei Zitzen für sich hat, füttere ich noch nicht zu, sondern erst, wenn die Gewichstkurve ein wenig zu stagnieren beginnt.

 

Die kleine Lillan interessiert sich sehr für die Welpen, und hüpft gerne zu ihnen hinein, um mit ihnen zu spielen. Nora lässt sie, bis sie ihrer Meinung nach zu wild wird. Wenn ein Welpe pieps macht, wird Lillan von Nora hinausgejagt.

So wild Nora sonst ist, muss ich sagen, dass sie eine erstaunlich tolle Mama ist. Souverän, instinktsicher, fürsorglich, aber nicht so klammernd, dass sie sich selber ins Burnout „kümmert“. Sie holt sich ihre Erholung am Sofa, aber beim kleinsten unzufriedenen Welpen-Geräusch ist sie da und schaut, ob es ein Problem mit ihren Kindern gibt. 🙂

Nur Julie darf gar nicht in die Nähe der Welpen. Nora hat beschlossen, dass Julie ihre Urenkel nicht einmal anschauen darf. Julie nimmt auch das mit Würde, ganz die Lady eben. 😉

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Glückliche, satte Hundekinder

Die kleinen Nora-Kinder wachsen und gedeihen ganz prächtig. Nora ist eine liebevolle und enthusiastische Mami, die sich hervorragend um ihre kleine Familie kümmert. Da jedes Hundekind bei ihr ganze drei Zitzen zur Auswahl hat, leben die Kleinen wahrhaftig im Schlaraffenland, direkt am Milchstrom. Da braucht man nur mehr den Mund aufzumachen. Entsprechend sieht auch die Wachstumskurve aus. Morgen, am 14. Tag werden sie alle schon über ein Kilo wiegen, ihr Geburtsgewicht also mehr als verdreifacht haben.

Namen, zumindest vorläufige Namen gibt es auch schon. Der Bub, Einpunkt heisst momentan Lightspeed Odeon, Keinpunkt ist Lightspeed Orchidee und Zweipunkt, momentan die Aktivste und Geschickteste nenne ich Lightspeed Orient Express.

Natürlich kann man die Namen noch ändern.

Die kleine Orchidee, deren Tricolor bisher nur unter der Schwanzwurzel zu sehen war, fängt jetzt schon an, auf der Wange ein bisschen Tan zu entwickeln. Ich bin gespannt, wieviel Tri sich da noch herausfärbt! 🙂

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Nora X Joe

Liebe Lightspeed-Freunde!

Ihr könnt anfangen, für uns die Daumen zu drücken! Nach einer längeren Zuchtpause im Lightspeed-Zwinger wurde Nora (Lightspeed Narnia) am 25. 02.2017 von Joe at BAW gedeckt.

Lightspeed Narnia (Nora):

HD-, ED-, OCD-frei,

frei von genet. Augenkrankheiten (incl. Glaukom) mit 6 Wochen, 11/15 und 01/17

genetisch CEA-, TNS-, IGS- und MDR-1-normal

Trial Kl.2, Hütehundeprüfung, Agility 2

Österr. Vize-Meisterin Trial Kl.1 2015

Dritte bei der österr. Meisterschaft Trial Kl2. 2016

Ein Temperamentsbündel ist meine kleine wilde Nora, immer voller guter Ideen, um den Tag abenteuerlich und abwechslungsreich zu gestalten. Sie ist ein Sprintmädchen und ein Springmädchen, alles was schnell und fetzig ist, das ist ihre Leidenschaft.

Mit ihrem feurigen Temperament hapert es noch ein bisschen an der notwendigen Ruhe für längeres Fußgehen bei der Unterordnung, und auch bei den Schafen kann es sein, dass sie einmal die Geduld mit ihren Schafen verliert. Sie trifft eben gerne spontane Entscheidungen und sagt auch mal Übungen an, alles aber aus purer Lebensfreude heraus, nicht etwa aus Sturheit- Wenn man an den Kommandos bleibt, ist sie sehr mitarbeitswillig. Allerdings muss man dafür fixer sein als sie, was nicht immer ganz leicht ist.

An Ego fehlt es ihr nicht, und Temperament ist in reichem Mass vorhanden. Wenn sie schlimm ist, lässt sie sich aber auch gerne und gut korrigieren und konzentriert sich dann mehr und mehr, genau wie ihre Mutter Darla auch. Genau wie sie ist sie auch der Typ, der sich im Wettkampf sehr gut zusammenreissen kann, obwohl sie im Training oft übers Ziel hinausschiessen kann. 🙂

Nora ist ein Hundemädchen, mit dem man unheimlich viel Spaß hat, wenn ohnehin vorhat, jeden Tag zu trainieren, das einem aber vermutlich leicht über den Kopf wachsen würde, wenn man sich nicht genügend fordernde Animation für sie ausdenken kann.

 

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Joe ist ein wunderschöner kräftiger, freundlicher und besonders ausgeglichener tricolor Rüde, dessen Nachzucht mich durch ihre Gelassenheit, Führigkeit und Natürlichkeit an den Schafen beeindruckt hat. Ich könnte mir vorstellen, daß seine Ruhe und Coolness zusammen mit Noras Feuer, Spritzigkeit und Spontaneität eine gute Kombination ergeben könnten.

Für die schönen Fotos von Joe danke ich Wiet van Dongen.

 

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Wir hoffen auf Welpen zum ungefähren Geburtstermin Ende April und mit Abgabetermin Ende Juni 2017. Unsere Welpen werden wie gewohnt ISDS- und FCI-registriert.

 

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Hochzeit in der Toskana

 

 

Ja, der Winterwurf mit dem kleinen Guinchen war natürlich geplant und der wahrscheinliche Termin dafür nach den bisherigen Läufigkeitsintervallen gut ausgerechnet. So hätte es sich gut ausgehen müssen, Susanne Lejuez‘ Jaff, der gerade in Holland, wo die Konkurrenz ja wirklich sehr stark ist, einen grossen Trialerfolg nach dem anderen feiert, wieder zu verwenden. Meiner Berechnung nach hätte sich das knapp nach dem geplanten Familien-HD-, ED- und OCD-Röntgen ausgehen müssen.

Das Guinchen aber wollte so lange einfach nicht mehr warten. War doch ihre Tochter vor drei Wochen läufig, und da hat sie ganz einfach ihre Hormonproduktion angekurbelt und beschlossen, dass sie sich nicht von Leaf mit Läufigsein überholen lassen kann und schnellstmöglich aufschliessen muss!

Obwohl sich die kleinen L’s von Guin und Jaff alle wirklich hervorragend entwickeln und keinerlei Probleme zeigen, wollte ich aber nicht vor dem Vorliegen von ersten Untersuchungen die selbe Verpaarung einfach nochmals machen. Also wurden noch einmal alle Alternativen überdacht, und wir entschieden uns schliesslich für eine Reise in die Toskana zu Samuele Manzis Rüden „Cruise of My Heart“, der vom irischen Sup. Ch. Craig (Toddy Lambe) abstammt. Er ist ein direkter Import aus Irland, mit KC-Pedigree, ist gesundheitlich erstklassig durchuntersucht: HD-, ED-, OCD-frei, Augentest 2013 frei und genetisch CEA-normal.

Cruise ist ein sehr lieber, ausgeglichener, angenehmer Rüde, dem es ein grosses Bedürfnis ist, mitzuarbeiten und zu gefallen. Natürlich läuft er sehr gut in Trials, war 7.ter beim Pre-Continental in Holland 2013 und steht auf der italienischen Starterliste fürs World Trial 2014.

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Ein kleines Video konnte ich von Cruise zusammenstellen. Damit man sich seinen Charakter ein bisschen vorstellen kann, habe ich ihn eine kleine Runde wie für eine Ausstellung laufen lassen. Man sieht hier sehr gut, wie er sich bemüht, auch dieser seltsamen Aufgabe gerecht zu werden, obwohl er natürlich gar kein Ausstellungstraining hat und mich kaum kennt.  🙂 Die kleinen Clips vom Hüten sind zwar bei schlechtem Winterlicht und mit wackeligem Zoom gemacht, aber man sieht seine ruhige Art zu arbeiten, ohne laute Kommandos, ohne die Schafe zu stören. Aber er hat genug Präsenz, um sie über den Wassergraben zu drücken und auch einzelne Schafe von den anderen wegzuhalten.

https://www.youtube.com/watch?v=ZmYF914480o

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Samuele Manzi wohnt auf der wunderschönen Pferde-Farm Rozzalupi, Hier wartet seine Hündin Layla auf ihren Einsatz an den Schafen. Layla war dieses Jahr im Continental-Finale.

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Rozzalupi ist nicht nur für Pferde und Schafe ein Paradies, sondern auch für die Hunde, die dort nach Herzenslust frei laufen können, weil das Anwesen so weitläufig, grosszügig und sicher ist.

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Das Rudel, das diese Reise geniessen konnte, waren Karins Hilux, Vicko und Leaf, meine Julie, die auf Rozzalupi schon vor ein paar Jahren beim Italian Open Trial gestartet war, natürlich Guin, und als Austausch-Hund für meinen Flyte, der natürlich zu hause bleiben musste, Wolfgangs süsse kleine Kass (Darla x Gary), die viel Spass auf ihrem Ferienlager hatte.

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Die Hunde durften natürlich auch ein bisschen trainieren- Shedden ging zB. sehr gut bei den braven Skudden-Blackface-Mischlingen.

Auch sehr interessent war es, den Wassergraben, der sich durch das ganze Gelände zieht, im Training durchzunehmen. Auf dem grossen Klasse 3-Feld konnte man wunderbar Outruns üben, die durch den Wassergraben, der das Feld halbierte, erschwert wurden. Da das eigentlich ziemlich geniale Rozzalupi-Konzept Training quer über die riesigen Pferdekoppeln vorsieht, wobei die Pferde wegen der geräumigen Anlage nicht von Hund oder Schafen gestört werden, der Hund sich aber nicht durch die E-Litzen, die das Gelände unterteilen, irritieren lassen darf. Die Litzen können vom Hund einfach und gefahrlos unterlaufen werden. Aber wenn die Hunde ein solches System noch nicht kennen, lassen sie sich gerne von Gräben und Litzen verleiten, diesen optischen Grenzen zu folgen, statt ihre Outruns und Kreise korrekt einfach um die Schafe zu machen. Schafe über den Wassergraben zu bringen ist natürlich auch eine eigene Kunst, die ein Hund erst gezeigt bekommen muss. Auch das haben jetzt alle brav geübt.

Unsere Hunde hatten jedenfalls eine sehr schöne und bestimmt auch lehrreiche Zeit in Italien. Hier die kleine Leaf mit ihrer italienischen Herde.

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Jetzt bleibt uns nur, geduldig abzuwarten, was das Guinchen nach ihrer Italien-Reise ausbrüten wird!

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Flauschige tschechische Welpen und Schafe

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Ein Sonntagsbesuch im schönen Nachbarland Tschechien, wo auf riesigen Feldern „ein paar Schafe“ wohnen, entspannte Pferde überall durch die weiten Ebenen streifen und die Border Collies ein herrliches Leben haben. Nahe Pardubice durfte ich den Zwinger Dajavera besuchen, aus dem die slate Merle Hündin Isabeau stammt, die gerade einen Wurf süsser Flyte-Kinder grossgezogen hat.  Die zwei schwarz-weissen Buben Click und Vinnie waren noch für mich zum Knuddeln zur Verfügung, sind aber jetzt auch schon ausgezogen. Der süsse Vinnie, der Flyte so ähnlich schaut, flog am  24. 09. nach Chicago, um in Amerika eine Obedience-Karriere einzuschlagen!

Und ich bekam Isabeau und ihre Eltern Cheero und Ixi an den Schafen präsentiert! Ein sehr netter Ausflug zu glücklichen Hunden, die sich alle sehr schön präsentiert haben!  Jana und ihre kleinen Töchter haben die Hundekinder wirklich super aufgezogen und perfekt sozialisiert. Nichts, das mir zum Welpentesten eingefallen ist, war ihnen ungeheuer! Grösser und flauschiger als die typischen Lightspeeds in dem Alter sind die süssen lustigen kleinen Buben aber!  🙂

Und die Djavera-Familie an den Schafen zu sehen war auch sehr interessant! Isabeau und ihr Vater Cheero haben gleich wunderbar mit mir gearbeitet, ohne sich um die Sprachbarriere zu kümmern. Sie haben sich einfach nach der internationalen Hüte-Körpersprache orientiert und perfekt mit mir zusammengearbeitet.

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Auch sehr viel Freude hatte ich mit dem kleinen Lightspeed Lifestyle, Twix, der letzte Woche vorbeikam, um seine Fortschritte beim Hüten herzuzeigen! Wirklich schön arbeitet der kleine rote Fuchs mit sener Niki!!! Mit immer klarem Kopf, guter Power, schönem Stil und immer einem Ohr für seine Trainerin. Genauso wie es sein soll und Freude macht!

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Twixis Brüder Edi (Limited Edition) und Zippo (Light my Fire) sind auch schon richtig hübsch Jungmänner geworden:

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Hüteprüfungen und Pfostenschau auf der Hohen Wand

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Bei Kerstin Schmölz an der Hohen Wand gibt es bekanntlich immer sehr piktoreske Triallandschaften, auch wenn die Felder oft wechseln. Für die diesjährige Frühjahrs-Hütehunde- und Anlageprüfung war ein hügeliges, dafür nicht allzu weitläufiges Gelände ausgesucht worden. Die übliche schöne Aussicht natürlich inbegriffen.

Obwohl der Parcours nicht allzu gross war, ergaben sich trotzdem für die ungeübteren Handler Schwierigkeiten. Der Parcours selbst, wie gesagt, war für alle gut zu bewältigen. Wenn man aber ganz kurz nicht aufpasste, äugten die schwarzen Schafe (von denen zehn Stück im Zaum zu halten waren) in Richtung heimatlichen Wald und wenn sie entdeckten, dass der Schäfer gerade unaufmerksam und der Hund vom Schäfer an einer für Ausbruchsversuche günstigen Stelle sicher abgelegt war, machten sie einen beherzten Fluchtversuch in den Wald. Wem das geschah, der hatte eigentlich keine Chancen mehr, seine Schäfchen sicher ins Trockene, bzw. ans Ende des Parcours zu bekommen. Manchen, zB. Clemens mit Lightspeed Ice geschah das auf dem allerletzten Meter des Parcours. Das ist natürlich ein besonders grosser Frust!

 

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Entspannend war der Blick in die schöne Landschaft und die Flugkünste des Falken, der lange über der Schafweide rüttelte und spektakuläre Sturzflüge nach Mäusen flog. Die Mäuse hatten aber einen guten Tag und der Falke musste eine lange aber diesmel erfolglose Flugschau absolvieren.

Ebenfalls einen guten Tag hatte der kleine Lightspeed Jeremy, der mit seinen paar Trainingseinheiten (für die man keine zwei Hände zum Abzählen braucht) den ersten Platz in der Anlageprüfung mit 97/100 Punkten machte! Bravo Jeremy und Susi! Wirklich gut gemacht! Auf dem zweiten Bild sieht man die Landschaft von Toren und Trichtern, durch die es zu navigieren galt, sowie den lockenden Wald, in dem die Schafe gerne Unterschlupf gesucht hätten! Jeremy hielt sie jedenfalls am Feld und Susi blieb stets wachsam! Gratuliere!

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Die Zuschauer im Wald vom Trialfeld aus gesehen:

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Am Nachmittag fand die erste österreichische Pfostenschau für Border Collies fand auf Kerstins Anfänger-Trainingsareal statt. Und was für eine nette, freundliche Veranstaltung es war!

Frau Schaffer richtete äusserst arbeitshundefreundlich und ich hörte sie sogar sagen, dass die Arbeitshunde durchgehend besseres Gangwerk hätten als die Showhunde. Auch wenn es aus der Show-Fraktion heftige Kritik gab, dass hier Bewertungen verschenkt würden: keine Sorge: hier ging es um keine Titel sondern nur um eine Zuchtberechtigung. Auch wenn der eine oder andere Hund, der auf einer Ausstellung möglicherweise nicht einmal ein Sehr Gut bekommen hätte, hier mit einem freudestrahlenden Besitzer und einem stolzen V aus dem Ring ging, handelt es sich hier um lauter Hunde, die ohnehin vermutlich nie wieder ausgestellt werden würden. Auch würden diejenigen, die mit diesen Hunden züchten möchten, ganz bestimmt niemals einen reinen Ausstellungshund zum Decken verwenden oder als nächsten Arbeitshund kaufen, ganz egal wie schlecht man sie bei einer Ausstellung bewerten würde! Denen, die die haarreiche Schönheit eines waschechten Show-Champions beim Border Collie für unverzichtbar halten, zwingt auch keiner, die schlanken, leichtgebauten Arbeithunde mit ungleichmässigen Markierungen und schmalen Köpfen in ihre Zucht zu integrieren und damit, wie sie sagen „die Qualität der Rasse zu gefährden“! Es gibt also eigentlich gar keinen Grund, sich hier über die andere Fraktion zu ärgern, weil man sich in Wirklichkeit ja gar nicht in die Quere kommt. Manche Border-Besitzer haben ja inzwischen Exemplare von sowohl der einen als auch der anderen Linie und wissen genau, dass es sich hier eigentlich um ziemlich unterschiedliche Hunde handelt, von denen jeder eigene Qualitäten und Einsatzbereiche hat.

Mir hat jedenfalls diese Pfostenschau sehr gefallen und ich hoffe, dass wir in Zukunft hoffentlich einmal im Jahr so eine Show für Arbeitshunde haben werden. Am selben Tag wie die Arbeitsprüfungen finde ich sie wirklich sinnvoll platziert. Danke an den Club für diese tolle Idee!

Von unseren Lightspeeds konnten sich Lightspeed Ice, Lightspeed Ivory, Lightspeed Jeremy und Lightspeed Kassiopeia über ein V freuen! Gratulation!!!

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Und wenn wir schon bei Zuchtthemen sind, kann hier die Welpen-Vorfreude wieder losgehen: Am 10. 05. 2013 deckte Lightspeed Fire Flyte die slate merle Hündin Isabeau Dajavera. Flyte hatte bisher ja nur schwarz-weisse Babies. Hier können jetzt auch kleine blue-merle-Flyties erwartet werden! Ich bin schon sehr gespannt. Isabeau arbeitet mit Schafen auf ihrer Pferde- und Schaf-Farm nahe Znajm und hat Flyball als sportliches Hobby. Sie ist eine liebe, gut gebaute und rundum gesunde Hündin.

www.banataj.mypage.cz

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