Archive for Zucht

Die vier süssen Lightspeed Ps sind 5 Wochen alt

 

Die kleinen Ps haben wirklich ein Glück mit dem schönen Oktoberwetter, in dem sie noch draußen herumtollen können soviel sie wollen.

Inzwischen hat sich die Haarkleid-Frage auch geklärt: Percy und Polly sind langhaarig, Penny und Patty sind kurzhaarig. 🙂

Wichtiger als das Haarkleid ist aber sowieso, dass sie sich alle prächtig entwickeln und schon ihre ersten „offiziellen Termine“ in Form von Chippen und dem Augentest auf erbliche Augenkrankheiten bestanden haben.

Wie immer bei Lightspeed Welpen werden sie regelmässig entwurmt, zwischen Hunden und Menschen (und Schafen) aufgezogen und liebevoll sozialisiert und sowohl bei der ISDS als auch bei der FCI (ÖCBH) im A-Blatt registriert.

In ihrem Pedigree (siehe oben) sind jede Menge prominente Hunde versammelt. Teun van den Dool, der es erstellt hat, kannte scheinbar die österreichische Mutterlinie nicht. Hier sind auch Mama Kass und Oma Darla sehr prominente Hunde in der Trialszene, die beide Staatsmeister, Continental- und Worldtrial-Teilnehmerinnen waren.

Sowohl Kass als auch der noch junge Papa Nick sind freundliche, lustige und energetische Border Collies, schnell und zu allem bereit. Wolfgang führt seine Hunde nur in Sheepdog Trials, von der praktischen Schafarbeit abgesehen. Aber sie würden sich sicher auch für den Hundesport sehr gut eignen.

Um ein Mädchen kann man sich noch bewerben. In diesem Fall bitte an Wolfgang emailen: w.lipczenko@gmx.at

Patty (Lightspeed Peppermint)

Penny (Lightspeed Penny Lane)

 

Percy (Lightspeed Percival)

Polly (Lightspeed Pollyana)

 

Mama Kass, Tochter von Lightspeed Darjeeling und Llangaddog Gary

Toryhill Nick, HD-, ED-, OCD-frei, frei von erblichen Augenkrankheiten Jänner 17, CEA-carrier, Trial Kl.1, aber schon höher ausgebildet

Pedigree von Nicks Mutter

 

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Welpenförderung, die Fortsetzung

 

Im Sommer ist mein Teil der Lightspeed Border Collies meist im schönen Salzburg zu finden. Praktischerweise wohnt dort auch die kleine June, Lightspeed Ohana. So konnten wir uns immer wieder einmal treffen, damit ich den kleinen June-Beinchen auch richtig beim Wachsen zusehen konnte! 🙂

Der Salzburger Tierpark Hellbrunn ist ein ganz lieber Ort für einen Hundebesuch sozusagen zur Welpenförderung. Auch ein Besuch im Europark, einem grossen Shoppingcenter mit Glas-Aufzügen, Rolltreppen, durchsichten Geländern zum Hinterschauen ins Erdgeschoss, und extra für June diesen Sommer einem sich bewegenden Dinosauriermodell, stand auf dem Programm. Beim Wandern haben wir June auch getroffen, bei den Schafen war sie einmal zuschauen, und auf der grossen Aigner Hundespielwiese hat sie mich im August mit ausdauerndster Konzentrationsfähigkeit beeindruckt. Wenn Martina ein Spieli hat, lässt sie sich von nochso vielen anderen herumwuselnden Hunden nicht um die Burg von ihren Übungen abhalten. Ein tolles kleines Mädi, die kleine June!!

Die Gentests für die kleinen O-Mäuse sind auch angekommen. Nachdem es neuerdings die Möglichkeit gibt, den CEA-Status des Nachwuchses durch DNA-Profile der Welpen und der genetisch CEA-frei getesteten Eltern nachzuweisen, wollte ich das gleich bei diesem Wurf in der Praxis testen. So haben jetzt also alle ihre DNA-Profile, mithilfe deren ihre Abstammung von den angegebenen Eltern bewiesen ist. Logischerweise müssen die Kleinen dann auch auf alle genetisch testbaren Krankheiten frei sein, auf das die Eltern frei getestet sind. Im Fall der Os ist das CEA, MDR1 und IGS. 🙂

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Glückliche Land-Welpen

Die Welplinge sind aufs Land gezogen. Den Garten zu erkunden finden sie total toll! 🙂

Lillan ist weiterhin eine ganz entzückende und lustige Welpentante. Nora ist gnädig und lässt die Riesenbabies ab und zu noch immer trinken!

Beim Augenarzt hatten die Kleinen auch schon ihren vorschriftsmässigen Besuch und es ist alles in Ordnung mit den kleinen Welpenäuglein!

Nachdem sie jetzt auch alle schon ausgesucht sind, kann ich sie jetzt noch in Frieden zwei Wochen lang geniessen. Es ist schon eine schöne Zeit mit den kleinen Welplingen. Auch wenn die Tagwache sehr früh ist, denn bei Morgengrauen werden sie aktiv und wollen Dinge erleben! Sofort!!! 😉 Aber ab Juli können ja die Welpenbesitzer dann mit ihren kleinen Lieblingen um 5h aufstehen. Bis dahin halte ich das leicht aus! 🙂

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Hundbaby-News

Sie sind so süss, die kleinen Welplinge! Drei ganze Wochen sind sie jetzt schon alt und sie haben schon angefangen, miteinander zu spielen. Ca. 1600g haben sie schon, wobei das Mäderl mit dem meissten Weiß auch die Größte und Schwerste ist. Die längsten Beinchen hat sie auch. Der Bub ist ein kompaktes, lustiges, kontaktfreudiges Kugerl und das tricolor Mädi ist eine Zarte und Sanfte.

Bald gehts rund hier, denn die Wände der Wurfbox werden die Kleinen nicht mehr lang halten können! 🙂

Zähnchen sind in der Zwischenzeit auch schon durchgebrochen, aber nachdem jeder Welpling bei Nora ganze drei Zitzen für sich hat, füttere ich noch nicht zu, sondern erst, wenn die Gewichstkurve ein wenig zu stagnieren beginnt.

 

Die kleine Lillan interessiert sich sehr für die Welpen, und hüpft gerne zu ihnen hinein, um mit ihnen zu spielen. Nora lässt sie, bis sie ihrer Meinung nach zu wild wird. Wenn ein Welpe pieps macht, wird Lillan von Nora hinausgejagt.

So wild Nora sonst ist, muss ich sagen, dass sie eine erstaunlich tolle Mama ist. Souverän, instinktsicher, fürsorglich, aber nicht so klammernd, dass sie sich selber ins Burnout „kümmert“. Sie holt sich ihre Erholung am Sofa, aber beim kleinsten unzufriedenen Welpen-Geräusch ist sie da und schaut, ob es ein Problem mit ihren Kindern gibt. 🙂

Nur Julie darf gar nicht in die Nähe der Welpen. Nora hat beschlossen, dass Julie ihre Urenkel nicht einmal anschauen darf. Julie nimmt auch das mit Würde, ganz die Lady eben. 😉

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Glückliche, satte Hundekinder

Die kleinen Nora-Kinder wachsen und gedeihen ganz prächtig. Nora ist eine liebevolle und enthusiastische Mami, die sich hervorragend um ihre kleine Familie kümmert. Da jedes Hundekind bei ihr ganze drei Zitzen zur Auswahl hat, leben die Kleinen wahrhaftig im Schlaraffenland, direkt am Milchstrom. Da braucht man nur mehr den Mund aufzumachen. Entsprechend sieht auch die Wachstumskurve aus. Morgen, am 14. Tag werden sie alle schon über ein Kilo wiegen, ihr Geburtsgewicht also mehr als verdreifacht haben.

Namen, zumindest vorläufige Namen gibt es auch schon. Der Bub, Einpunkt heisst momentan Lightspeed Odeon, Keinpunkt ist Lightspeed Orchidee und Zweipunkt, momentan die Aktivste und Geschickteste nenne ich Lightspeed Orient Express.

Natürlich kann man die Namen noch ändern.

Die kleine Orchidee, deren Tricolor bisher nur unter der Schwanzwurzel zu sehen war, fängt jetzt schon an, auf der Wange ein bisschen Tan zu entwickeln. Ich bin gespannt, wieviel Tri sich da noch herausfärbt! 🙂

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Nora X Joe

Liebe Lightspeed-Freunde!

Ihr könnt anfangen, für uns die Daumen zu drücken! Nach einer längeren Zuchtpause im Lightspeed-Zwinger wurde Nora (Lightspeed Narnia) am 25. 02.2017 von Joe at BAW gedeckt.

Lightspeed Narnia (Nora):

HD-, ED-, OCD-frei,

frei von genet. Augenkrankheiten (incl. Glaukom) mit 6 Wochen, 11/15 und 01/17

genetisch CEA-, TNS-, IGS- und MDR-1-normal

Trial Kl.2, Hütehundeprüfung, Agility 2

Österr. Vize-Meisterin Trial Kl.1 2015

Dritte bei der österr. Meisterschaft Trial Kl2. 2016

Ein Temperamentsbündel ist meine kleine wilde Nora, immer voller guter Ideen, um den Tag abenteuerlich und abwechslungsreich zu gestalten. Sie ist ein Sprintmädchen und ein Springmädchen, alles was schnell und fetzig ist, das ist ihre Leidenschaft.

Mit ihrem feurigen Temperament hapert es noch ein bisschen an der notwendigen Ruhe für längeres Fußgehen bei der Unterordnung, und auch bei den Schafen kann es sein, dass sie einmal die Geduld mit ihren Schafen verliert. Sie trifft eben gerne spontane Entscheidungen und sagt auch mal Übungen an, alles aber aus purer Lebensfreude heraus, nicht etwa aus Sturheit- Wenn man an den Kommandos bleibt, ist sie sehr mitarbeitswillig. Allerdings muss man dafür fixer sein als sie, was nicht immer ganz leicht ist.

An Ego fehlt es ihr nicht, und Temperament ist in reichem Mass vorhanden. Wenn sie schlimm ist, lässt sie sich aber auch gerne und gut korrigieren und konzentriert sich dann mehr und mehr, genau wie ihre Mutter Darla auch. Genau wie sie ist sie auch der Typ, der sich im Wettkampf sehr gut zusammenreissen kann, obwohl sie im Training oft übers Ziel hinausschiessen kann. 🙂

Nora ist ein Hundemädchen, mit dem man unheimlich viel Spaß hat, wenn ohnehin vorhat, jeden Tag zu trainieren, das einem aber vermutlich leicht über den Kopf wachsen würde, wenn man sich nicht genügend fordernde Animation für sie ausdenken kann.

 

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Joe ist ein wunderschöner kräftiger, freundlicher und besonders ausgeglichener tricolor Rüde, dessen Nachzucht mich durch ihre Gelassenheit, Führigkeit und Natürlichkeit an den Schafen beeindruckt hat. Ich könnte mir vorstellen, daß seine Ruhe und Coolness zusammen mit Noras Feuer, Spritzigkeit und Spontaneität eine gute Kombination ergeben könnten.

Für die schönen Fotos von Joe danke ich Wiet van Dongen.

 

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Wir hoffen auf Welpen zum ungefähren Geburtstermin Ende April und mit Abgabetermin Ende Juni 2017. Unsere Welpen werden wie gewohnt ISDS- und FCI-registriert.

 

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Hochzeit in der Toskana

 

 

Ja, der Winterwurf mit dem kleinen Guinchen war natürlich geplant und der wahrscheinliche Termin dafür nach den bisherigen Läufigkeitsintervallen gut ausgerechnet. So hätte es sich gut ausgehen müssen, Susanne Lejuez‘ Jaff, der gerade in Holland, wo die Konkurrenz ja wirklich sehr stark ist, einen grossen Trialerfolg nach dem anderen feiert, wieder zu verwenden. Meiner Berechnung nach hätte sich das knapp nach dem geplanten Familien-HD-, ED- und OCD-Röntgen ausgehen müssen.

Das Guinchen aber wollte so lange einfach nicht mehr warten. War doch ihre Tochter vor drei Wochen läufig, und da hat sie ganz einfach ihre Hormonproduktion angekurbelt und beschlossen, dass sie sich nicht von Leaf mit Läufigsein überholen lassen kann und schnellstmöglich aufschliessen muss!

Obwohl sich die kleinen L’s von Guin und Jaff alle wirklich hervorragend entwickeln und keinerlei Probleme zeigen, wollte ich aber nicht vor dem Vorliegen von ersten Untersuchungen die selbe Verpaarung einfach nochmals machen. Also wurden noch einmal alle Alternativen überdacht, und wir entschieden uns schliesslich für eine Reise in die Toskana zu Samuele Manzis Rüden „Cruise of My Heart“, der vom irischen Sup. Ch. Craig (Toddy Lambe) abstammt. Er ist ein direkter Import aus Irland, mit KC-Pedigree, ist gesundheitlich erstklassig durchuntersucht: HD-, ED-, OCD-frei, Augentest 2013 frei und genetisch CEA-normal.

Cruise ist ein sehr lieber, ausgeglichener, angenehmer Rüde, dem es ein grosses Bedürfnis ist, mitzuarbeiten und zu gefallen. Natürlich läuft er sehr gut in Trials, war 7.ter beim Pre-Continental in Holland 2013 und steht auf der italienischen Starterliste fürs World Trial 2014.

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Ein kleines Video konnte ich von Cruise zusammenstellen. Damit man sich seinen Charakter ein bisschen vorstellen kann, habe ich ihn eine kleine Runde wie für eine Ausstellung laufen lassen. Man sieht hier sehr gut, wie er sich bemüht, auch dieser seltsamen Aufgabe gerecht zu werden, obwohl er natürlich gar kein Ausstellungstraining hat und mich kaum kennt.  🙂 Die kleinen Clips vom Hüten sind zwar bei schlechtem Winterlicht und mit wackeligem Zoom gemacht, aber man sieht seine ruhige Art zu arbeiten, ohne laute Kommandos, ohne die Schafe zu stören. Aber er hat genug Präsenz, um sie über den Wassergraben zu drücken und auch einzelne Schafe von den anderen wegzuhalten.

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Samuele Manzi wohnt auf der wunderschönen Pferde-Farm Rozzalupi, Hier wartet seine Hündin Layla auf ihren Einsatz an den Schafen. Layla war dieses Jahr im Continental-Finale.

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Rozzalupi ist nicht nur für Pferde und Schafe ein Paradies, sondern auch für die Hunde, die dort nach Herzenslust frei laufen können, weil das Anwesen so weitläufig, grosszügig und sicher ist.

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Das Rudel, das diese Reise geniessen konnte, waren Karins Hilux, Vicko und Leaf, meine Julie, die auf Rozzalupi schon vor ein paar Jahren beim Italian Open Trial gestartet war, natürlich Guin, und als Austausch-Hund für meinen Flyte, der natürlich zu hause bleiben musste, Wolfgangs süsse kleine Kass (Darla x Gary), die viel Spass auf ihrem Ferienlager hatte.

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Die Hunde durften natürlich auch ein bisschen trainieren- Shedden ging zB. sehr gut bei den braven Skudden-Blackface-Mischlingen.

Auch sehr interessent war es, den Wassergraben, der sich durch das ganze Gelände zieht, im Training durchzunehmen. Auf dem grossen Klasse 3-Feld konnte man wunderbar Outruns üben, die durch den Wassergraben, der das Feld halbierte, erschwert wurden. Da das eigentlich ziemlich geniale Rozzalupi-Konzept Training quer über die riesigen Pferdekoppeln vorsieht, wobei die Pferde wegen der geräumigen Anlage nicht von Hund oder Schafen gestört werden, der Hund sich aber nicht durch die E-Litzen, die das Gelände unterteilen, irritieren lassen darf. Die Litzen können vom Hund einfach und gefahrlos unterlaufen werden. Aber wenn die Hunde ein solches System noch nicht kennen, lassen sie sich gerne von Gräben und Litzen verleiten, diesen optischen Grenzen zu folgen, statt ihre Outruns und Kreise korrekt einfach um die Schafe zu machen. Schafe über den Wassergraben zu bringen ist natürlich auch eine eigene Kunst, die ein Hund erst gezeigt bekommen muss. Auch das haben jetzt alle brav geübt.

Unsere Hunde hatten jedenfalls eine sehr schöne und bestimmt auch lehrreiche Zeit in Italien. Hier die kleine Leaf mit ihrer italienischen Herde.

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Jetzt bleibt uns nur, geduldig abzuwarten, was das Guinchen nach ihrer Italien-Reise ausbrüten wird!

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